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Letzte Aktualisierung: 07.05.2010

+++ 9./10. Juli 2010: APPD-Stand bei 3TM in Marburg +++ 4. Juli 2010: Mit der Pogo-Anarchia! zum Marburger Marktfrühschoppen +++ 3. Juli 2010: Bierkastenrennen in Gießen +++

Unsere Jungs beim Bund:

Neuer Mega-Trend aus U S A findet immer mehr Nachahmer in Deutschland
07.05.2010 by alf


Nicht nur die Lateiner unter uns, nein auch die alten Römer wussten es bereits: „Süß und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben!“
Was der FDP-Chef unlängst für den bundesrepublikanischen Sozialstaat diagnostizierte, scheint nunmehr auch für die Außen- und Verteidigungspolitik zu gelten:
Spätrömische Dekadenz!
Bislang war diese Mode noch großteils auf die USA beschränkt. Doch verhält es sich wie bei allen Megatrends, die über den großen Teich schwappen.
Penetrante Berichterstattung im Staatsfernsehen führt über kurz oder lang zu Nachahmungstätern. So war es bei Schulmassakern, so ist es bei fahnen- und stahlhelmgeschmückten Särgen.
Logische Folge dieses Hypes ist, dass es mittlerweile für 43 unserer Jungs vorzeitig hieß: Return to sender!
Glück im Unglück, dass stets ein Bundesminister mit Regierungs-Airbus in der Nähe war, um die Bodybags medienwirksam in Empfang zu nehmen und - quasi per Anhalter - heimzubringen.
Nun ist es aus pogo-anarchistischer Sicht grundsätzlich nicht zu kritisieren, wenn sich der deutsche Staat als Reiseveranstalter betätigt und es gewalttätig veranlagten Menschen in Afghanistan ermöglicht, nach eigener Façon glücklich zu werden. Schlimm wäre vielmehr, wenn diese Leute bei irgendeiner Einsatzhundertschaft enden würden.
Wenn Menschen nach einem Prozess intensiver Rückverdummung – sprich Selbsterkenntnis – sagen:
„Ja, ich erkenne: Ich bin Gewalttäter und möchte mit meinesgleichen im Gewalt-Erlebnis-Park (GEP) ein ausschweifendes Leben in ekstatischen Gewaltorgien feiern!“, so gehen wir Pogo-Anarchisten damit völlig d'accord.
Was aber gar nicht geht, ist dieser Pro-Moria-Dulce-Quatsch!
Das bezeichnen wir als Verblödung in Reinkultur und das lehnen wir striktestens ab!
Die Kriegsereignisse der letzten Wochen führten denn auch bei ersten Bundeswehrangehörigen zur Erkenntnis, dass der Fun-Faktor des Abenteuertrips recht beschränkt ist. Daran ändern 110 € Auslandszulage pro Tag nur wenig.
Dies liegt zum einen sicherlich an der in den vergangenen Tagen ausführlich diskutierten Ausrüstung mit hinreichend gepanzerten Fahrzeugen. Zwar setzen Dänen und Kanadier seit Jahren Leopard 2-Kampfpanzer in Afghanistan mit besten Erfahrungen ein. Kanzler und Kriegsminister weisen derartige Forderungen jedoch als unsinnig oder Zeichen von Inkompetenz zurück. Stattdessen sollen nun für zig-Millionen Euro hunderte neue Autos gekauft werden.
Währenddessen vermodern die für gigantische Summen beschafften Leopard 2 regimentsweise auf hiesigen Panzerhalden.
Die Gegenargumente unserer obersten Heerführer sind dabei mehr als ein Offenbarungseid. So sollen die örtlichen Brücken angeblich nicht der Belastung eines 62-Tonnen-Kolosses standhalten. Dabei wird der deutschen Öffentlichkeit doch seit Jahren vorgegaukelt, Provisional Recreation Teams (PRT) zögen brunnenbohrend und brückenbauend durchs Land.
Wo früher deutscher Pioniergeist Viadukte schuf, über die Tiger-Abteilungen in Kolonne wahlweise vor- oder zurückpreschen konnten, sind die heute entsandten Herren Diplom-Bauingenieure nicht in der Lage, Brücken mit einfachsten statischen Anforderungen zu bauen.
Deutschlands Bildungsmisere scheint längst an den technischen Hochschulen angekommen zu sein.
Es bleibt hier nur zu hoffen, dass wenigstens an den Einbau von Sprengkammern gedacht wurde, damit unsere Feuerwerker zumindest beim Rückzug einen sauberen Job machen können!
Auch ein zweites wird momentan mehr als augenfällig:
Die grundsätzliche Unterlegenheit hierarchischer Militärorganisation mit ihrem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ gegenüber dem evolutionären Konzept des führerlosen Widerstands von Gruppen wie Al Qaida und Taliban. Dass dieses Konzept geeignet ist, westliche Nationen aus einer Kriegsallianz herauszubrechen, haben die Anschläge auf spanische Pendlerzüge gezeigt, die zum vollständigen Rückzug des spanischen Kontingents aus dem Irak führten.
Allein weil der handelsübliche Politiker und seine Handlanger aus der Generalität unfähig sind, die strukturelle Unterlegenheit ihres traditionellen Denkmodells zu erkennen, und auch weil der Blutzoll, den sie bereit sind zu zahlen, nicht von ihnen selbst gezahlt werden muss, ist es unausweichlich, dass immer mehr deutsche Vaterlandsverteidiger das Land am Hindukusch mit den Füßen voran verlassen.
Der deutschen Öffentlichkeit werden diese Hintergründe natürlich verheimlicht. Stattdessen wird sie mit großen Tamtam aus Regierungserklärungen, Staatsbegräbnissen und Ehrenmalen eingelullt. Die Journaille ist weitgehend gleichgeschaltet, alte Reflexe funktionieren. Schließlich muss die Nation jetzt zusammenstehen, blablabla...
Objektive, aussagefähige Informationen sind deshalb nur äußerst schwer zu erlangen.
Statt der angeblichen vierten Gewalt namens „Presse“ ist es ausgerechnet eine urkapitalistische Entdeckung, die uns den wahren Kriegsverlauf in hochdestillierter Form offenbart:
Der freie Markt!
Zur Erinnerung:
Gemäß neoklassischer Preistheorie bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Bei gegebener Nachfrage und steigendem Angebot sinkt der Preis.
Wer bislang die Wahrheit über Erfolg und Misserfolg des Afghanistankrieges erfahren wollte, musste lediglich auf pakistanischen Basaren den Preis amerikanischer Nachtsichtgeräte beobachten.
Das ist zugegebenermaßen sehr umständlich! Unsere Bundesregierung hat hier aber vor kurzem mit der Stiftung eines Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit dankenswerterweise Abhilfe geschaffen.
Statt Shopping in Peshawar können Interessierte die militärische Lage zukünftig einfach und zuverlässig anhand der ebay-Angebote checken.
Wenn Tapferkeitsmedaillen für'n Zwanni über die Theke gehen, sollte auch dem verblödetsten Patrioten langsam aufgehen, was die Stunde geschlagen hat.


Diesmal Prost wählen!

Liebes Stimmvieh!

19.09.2009


Es ist wieder mal soweit: Die Politclowns in Berlin rufen ihre Schäfchen zur Wahlurne, um sich für die nächsten vier Jahre einen Freibrief für ihr Schmierentheater abzuholen.
Im nun ausgebrochenen Wahlkampf übertreffen sich die angeblichen Konkurrenten wie üblich wieder mit großen Phrasen, faulen Versprechen und schamlosen Lügen.
Zu dumm nur, dass es erstens immer das Selbe in schwarz, rot, gelb, grün oder braun ist und zweitens sich nach der Wahl kein Politiker mehr für sein Geschwätz von gestern interessiert.
Bereits nach der letzten Bundestagswahl sprach der Große Vorsitzende der Spezialdemokraten hierzu klare Worte. So bezeichnete Münte es als "unfair", dass die Koalitionsparteien an ihren Versprechen im Wahlkampf gemessen würden.
Nur allzu gerne hätten wir Pogo-Anarchisten uns an der diesjährigen Inszenierung mit eigenen kreativen Sprechblasen beteiligt. Leider hat es das Parteienkartell angesichts zunehmend desillusionierter Bürger nicht so gern, wenn ihm tatsächlich Stimmen flöten gehen. Deshalb hat diesmal der Bundeswahlleiter Roderich Egeler (CDU) in einer bislang einmaligen Aktion dem Berliner Einheitsblock die lästige Konkurrenz vom Hals geschafft. Bei der Wahl der Mittel erwies er sich als nicht gerade zimperlich.
Begleitet von einer Versammlungsleitung, die an Dilettantismus kaum zu überbieten ist, hat Egeler nicht nur die eher unbekannten Wettbewerber wie Rentner-, Über- und Bergpartei aus dem Weg geräumt, sondern auch die beiden profilierten Systemalternativen Die PARTEI und APPD erfolgreich von der Wahlteilnahme abgehalten.
Unsere Nomenklatura entlarvte sich in dieser Farce in zweierlei Hinsicht. Zum einen zeigt sich im Verhalten des Bundes“wahl“leiters die ganze Rat- und Hilflosigkeit des Establishments vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Die Hoffnungen der Wählerinnen und Wähler sind spätestens in den vergangenen vier Jahren so weit erstickt worden, dass ein Ausweichen auf Alternativen zu befürchten war.
Zum anderen offenbart das Deutsche Wahlrecht eklatante Mängel, wenn offenkundige Fehler staatlicher Stellen von keinem Richter überprüft werden dürfen. Rechtsstaat ist anders! Da wird einer Partei (POP) der Parteistatus entzogen und infolgedessen eine andere Partei (APPD) nicht zur Wahl zugelassen; eine Möglichkeit, gegen diese Entscheidung vorzugehen, gibt es de facto nicht. Als fadenscheinige Begründung wird vorgeschoben, dass es den nicht zugelassenen Organisationen an der Ernsthaftigkeit mangelt, die politische Willensbildung voranzutreiben.
Dabei ist gerade die Ernsthaftigkeit in der politischen Willensbildung vorderstes Ziel von APPD und PARTEI. Der Weg der Pogo-Anarchisten zur Erreichung ihrer Ziele mag von Humor und Spaß begleitet sein, die Ziele jedoch sind todernst.
Um die Ernsthaftigkeit unseres Anliegens zu untermauern und Ihnen, wertes Stimmvieh, eine Alternative zum braun-roten Einheitsbrei der Politmafia aufzuzeigen, sprechen wir Ihnen eine klare Wahlempfehlung aus, denn:

Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber!

Deshalb am 27. September:
Erststimme: Unbekannter Affe
Zweitstimme: APPD

So geht’s:

  1. Wahlzettel abholen,
  2. mit fettem Filzer „APPD“ quer drüber schreiben
  3. und ab in die Urne
und so sieht das dann aus:



Nach der Wahl ist vor der Wahl ist nach der Wahl...

Sammeln, sammeln, jeden Tag nur sammeln!


Gemeinhin wird vielen Pogo-Anarchisten unterstellt, sie übten sich vorzugsweise und alltäglich im asozialen Dreikampf Fressen, Saufen, Ficken. Dies trifft - so platt formuliert - sicherlich zu, verkennt allerdings, dass es neben Asozialen Parasiten auch Leistungswillige und Gewalttäter in den Reihen der Partei gibt.
Diese sind entweder auf der ständigen Suche nach irgendeiner sinnlosen Arbeit oder versuchen mit handfesten Argumenten ihr Mütchen zu kühlen.
Allen APPD-Angehörigen stellt sich jedoch ab und an das Problem, eine Ersatzbefriedigung finden zu müssen. Hier hat sich seit langen Jahren das Unterschriftensammeln als einigendes Lustsubstitut bewährt.
Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde der Pogo-Anarchismus in Parteiform gegossen!
Allen Pogos landauf, landab sei die Frohe Botschaft verkündet:

Im Jahr 2009 ist genug für alle da!

Zur Bundestagswahl tritt die APPD mit folgenden Landeslisten und Direktkandidaten an:

Einfach obige Links anklicken, Formulare downloaden und kopieren. Ausgefüllte und unterschriebene Blätter einsenden an:
APPD Hessen
Postfach 200514
35017 Marburg
Nun gehet denn hin und sammelt, sammelt, sammelt...


Arbeit wem Arbeit gebührt!

APPD überlässt Wahlkampf der CDU!

1.12.2008 by ritchi


Am 18.Januar 2009 sind Neuwahlen in Hessen. Die CDU unter Roland "RoKo"Koch steht zur Freude der hessischen Pogo-Anarchisten endlich wieder auf festen Füßen. Den roten Ringelsocken unter Andrea Ypsilanti gelang es am 27. Januar mit den Themen Studiengebühren, 'Roland ist doof!' und 'Flughäfen sind Scheiße!' nicht, das gut abgestimmte Programm der CDU zu überbieten.
Mit einprägsamen Forderungen wie: „Knast für kriminelle jugendliche Ausländer!“ Oder „Al Wazir und die Kommunisten verhindern“ konnte bei den Christ-Demokraten wohl mehr mit Wiedererkennungswert als mit Inhalten gepunktet werden.
Das vernichtende Wahlergebnis vom Januar 2008 war wieder einmal ein Glanzbeispiel für halbherzigen Wahlkampf: 36,8 und 36,7 % veranlassten beide "großen" zu den verzweifelten Worten: „Das hessische Wahlvolk hat uns mit diesem Ergebnis einen klaren Auftrag gegeben“.
Während die CDU einfach nicht genug Nazis und Rassisten an die Wahlurnen bewegen konnte und dem Arbeitslosen von Nebenan ihre Anti-Arbeitsplatzpolitik wohl nicht nahe genug brachte, gelang es der SPD nicht einmal den fetten Pfälzer mit dem ekligen Bart für ihren Wahlkampf zu mobilisieren, geschweige denn ausreichend örtliche CDU-Hasser von der Notwendigkeit, wieder mal rot zu wählen zu überzeugen.
Ein Fazit lässt sich daraus nicht ziehen. Allenfalls lässt sich vermuten, dass die hessischen Parteien nicht mehr am Regieren interessiert sind und den Wahlkampf mit Absicht verkacken.
Während die zwei popligen Versuche der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti, eine von der Linken tolerierte rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden, ihr von den internen Antikommunisten gründlich versaut wurden, lehnte sich der altgediente Verbindungsmann Roland Koch einfach zurück und tat überhaupt nichts. Wohl wissend dass die roten Kollegen sich ihre Chancen traditionell am allerliebsten selber vermasseln.
Die APPD, welche bereits den letzten Wahlkampf ums hessische Stimmvieh absagte, kann hier nur von „ungewollt vorbildlichem Handeln“ sprechen. Ist es doch der direkte Weg zu einer weiteren Legislaturperiode voller Arbeitsplatzabbau und bildungspolitischer Zwanglosigkeit.
Die hessische CDU hat sich nicht nur um diese wichtigen Politikfelder sondern auch insbesondere um die Ausweitung „hemmungsloser Selbstbereicherung“ und um eine deutlich freizügigere „Volles Rohr“-Energiepolitik verdient gemacht.
Der klaren Sympathie der hessischen Pogo-Anarchisten für die CDU verleiht nicht nur das unlängst von der Parteibasis geforderte und bereits ausgearbeitete Papier für ein „Schwarz Schwarzes Bündnis“ auf Landesebene Ausdruck, sondern auch der kürzlich getroffene Beschluss, nicht mit einer Landesliste an den hessischen Neuwahlen anzutreten.
Diese Entscheidung wurde wieder einmal mit der grenzenlosen Faulheit der Kamernossen begründet, welche als pogo-anarchistische Tugend gilt. Sie beinhaltet aber auch die deutliche Aussage, dass sich die APPD-Hessen durch das Programm der alten und zukünftigen CDU-Regierung in vielen Bereichen zumindest vorrübergehend hinreichend vertreten fühlt und somit der erneuten Versuchung, sich dieses übermäßige Arbeitsopfer aufzubürden widersteht.
In diesem Sinne:

Schobbe uff un Roland wähle!
Pogo Heil!

Politica 1: In Kassel nix Neues – Blockflöten kneifen

6.9.2008 by alf


Heute, am 6. September 2008, eröffnet in Kassel die Ausstellung „Deutsche Grammatik“ des Künstlers Christoph Büchel. Auftakt der Ausstellung, die bis zum 16. November im Museum Fridericianum; Kassel zu sehen ist, stellt die Messe Politica I dar, welche wie eine Verbrauchermesse konzipiert ist. Dabei bekommt jede Gruppierung, gereiht nach Alphabet, ihren Stand. Die Überbleibsel der Messe werden als Installation bis zum Ausstellungsende am 16. November genauso zu sehen sein, wie sie am Sonntagabend verlassen werden.
Der Schweizer hat hierfür sämtliche 114 beim Bundeswahlleiter zugelassenen Parteien eingeladen, sich zu präsentieren. Zugesagt haben 39. Darunter selbstverständlich auch die APPD, welche sich freut, das holde Stimmvieh mit abgefeimter Propaganda zu verseuchen.
Auch für die Blockflöten stehen genormte Messestände bereit. Allerdings zog es das Berliner Parteienkartell vor, durch Nichtanwesenheit zu glänzen. Fadenscheiniger Vorwand für die kurzfristige Absage stellte die Anwesenheit anderer Parteien dar, darunter - man höre und staune - NPD und REP.
Dass die Nomenklatura den Schwanz einzieht und ihre Teilnahme an der Politica I absagt, lässt tief blicken.
Einerseits offenbart es doch ein krudes Verständnis vom Meinungskampf als Wettbewerb, wenn Angehörige des Parteienkartells Sonderrechte bei der Standgestaltung verlangen. Das ist, als ob beim 100m-Sprint ein paar Läufer 95 Meter Vorsprung einfordern, weil sie in der Vergangenheit schon mal irgendein angeblich tolles Ergebnis gehabt hätten.
Andererseits ist es ein allzu durchsichtiger Versuch, jegliche politische Konkurrenz mit NPD und REP in einen Topf zu werfen nach dem Motto: Wer sich mit denen in einem Raum aufhält, gehört dazu.
Der wahre Grund dürfte ganz woanders liegen. Die „Etablierten“ haben schlichtweg Schiss in der Buchse, dass die Messebesucher beim direkten Vergleich feststellen, was sie sind:
Das Selbe in rot, grün, schwarz oder gelb. Die von der Politeska verwendeten Begriffe „Rechts“ und „Links“ unterscheiden doch lediglich zwischen National- und Internationalsozialismus!
Die APPD steht außerhalb dieses Spektrums, quasi in der dritten politischen Dimension. Darum finden wir die herrschende Politik Scheiße und lassen uns den Spaß dennoch nicht vermiesen.
Fick Heil!

APPD-Landesparteitag voller Erfolg

Marburg, 28.4.08


Der im Morgengrauen des letzten Sonntags zu Ende gegangene Landesparteitag der APPD markiert erneut einen Meilenstein der hessischen APPD-Historie. Während der nahezu achtzehnstündigen Marathonsitzung erwies sich das Parteivolk als äußerst ideologiefest und prinzipientreu. So konnten nicht weniger als

  • 20 Kisten Bier
  • 5 kg Schweinebauch
  • 4 kg Bratwürstchen
  • 40 Brötchen und
  • 1 Tiefkühlhähnchen
ihrem mehr oder weniger bestimmungsgemäßen Gebrauch zugeführt werden.


Die Begeisterung der Kamernossinnen und Kamernossen kannte keine Grenzen. Nachdem die offiziellen Parteitagsreserven bereits um 22.00 Uhr zur Neige gegangen waren, führte ein spontaner Spendenaufruf zur Mobilisierung weiterer finanziellen Reserven, so dass das flugs zusammengestellte Bierkommando – ein Novum in unserer Parteigeschichte – mit dem Taxi zum Bierholen fahren konnte.

Dementsprechend ging's danach weiter zur Sache.

Unermüdliche Kamernossen statteten der nahegelegenen GOA-Party noch für ein paar Stunden einen Besuch ab, während andere sich musikalisch mehr den Kassierern aus der Konserve widmeten.

Gegen 9.00 Uhr morgens verliessen letzte Pulks das verwüstete Parteitagsgelände.
Insgesamt muss dieser Parteitag als voller Erfolg gewertet werden. Dies ist auch und vor allem der routinierten und professionellen Versammlungsleitung des Kamernossen Richi zu verdanken, der uns wieder gewohnt sicher durch die Tagesordnung führte.
Erfreulich auch, dass die vielen Eintritte aufgrund unserer horrenden Mitgliedsbeiträge dazu führten, dass der Parteitag überdies noch ein hübsches Sümmchen Profit abwarf.

Ach ja, beschlossen wurde auch was!

Dazu demnächst vielleicht mehr...


Heraus zum 3. ordentlichen Parteitag der Hessen-APPD

16.4.08

Kamernossinnen, Kamernossen!


Der Vorstand der APPD Hessen lädt ein zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag, den 26. April in Marburg. Neben dem üblichen Formalkram (Saufen, Rechenschaftsbericht, Vorstandswahlen, saufen, ...) gibt es diesmal ein ganz besonderes Schmankerl für Parteimitglieder:

Ein Wochenende in Berlin!

Alle auf dem Parteitag gewählten Delegierten dürfen vom 2.-4.Mai mit uns zum Bundesparteitag in die Hauptstadt der BRD fahren.
Ihr müßt nichts weiter tun, als bis zum 26.April Mitglied werden und beim Landesparteitag erscheinen. Die Aufnahme kann auch noch während des Parteitags erfolgen.
Noch Fragen? Einfach Nobze oder alf anmailen (".at." durch "@" ersetzen!!!).

FICK HEIL!

gez. Vorstand der APPD Hessen


APPD-Krebszelle Sauerland gegründet!

22.3.08 by alf

Geheimer Geheimplan wird unaufhaltsam umgesetzt


Der Vorstand der Hessen-APPD verkündet mit Stolz die Gründung der Krebszelle Sauerland. Kamernossinnen und Kamernossen, die bereits seit geraumer Zeit im äußersten Winkel des hessischen Hochgebirges als Einzelkämpfer die Fahne der Pogo-Anarchie hoch hielten, fanden endlich zusammen, eine neue, sauf- und sangesfreudige Krebszelle zu formieren. Damit konnte ein weiterer Meilenstein der Balkanisierung Hessens vorzeitig erreicht werden.

„Balkanisierung von unten“ schreitet voran


Mit Gründung des dritten Kreisverbands bestätigt sich die Richtigkeit des im Geheimen Geheimplan festgeschriebenen Konzepts der „Balkanisierung von unten“. Darüber hinaus liegt die APPD Hessen nun deutlich vor ihrem Zeitplan für die Übernahme der Regierungsverantwortung. Dies soll uns nicht nur Ansporn zu anhaltender Arbeitsscheu und Trinkfreude sein. NEIN! Wir ziehen daraus auch die Gewissheit,Kirchenfenster dass uns dieses Land dereinst wie eine faule Frucht in die Hände fallen wird!

Ganz-Sauerland heim nach Hessen!


Besonders erfreulich auch, dass die neue Krebszelle mit Wahl des Namens „APPD Sauerland“ den pogo-anarchistischen Anspruch auf Ganz-Sauerland dokumentiert. Wir werden dafür kämpfen, die rechtgläubigen Sauerländer in den Schoß ihrer allerkatholischsten Majestät heim zu führen. Schließlich ist einzig die APPD es, die die Leistungs- und Opferbereitschaft dieser Bevölkerungsgruppe tatsächlich zu würdigen weiß. Euch rufen wir deshalb voller Inbrunst zu:

“Ora et labora!“





Die APPD-Gießen präsentiert:


das

2. Gießener Kastenrennen

Wo???Auf den Lahnwiesen in Gießen
Wann???Am 14.06.2008
Treffpunkt???15:00 Uhr vor dem Gießener Bahnhof
Start???16:00 Uhr auf den Lahnwiesen
Seid dabei, wenn es heißt:
“Sie sind zu nichts zu gebrauchen“















Arbeit ist Scheiße! - Ja zur schwarz-schwarzen Koalition

Parteivolk brüskiert Vorstand


Das hat man nun von Basisdemokratie! Der einfache Parteipöbel der hessischen APPD plädiert dafür, nach der Landtagswahl ein schwarz-schwarzes Bündnis gegen Arbeit zu schmieden. Wir treten deshalb nun für eine Regierungszusammenarbeit von APPD und CDU in der nächsten Legislaturperiode ein.

Arbeit, wem Arbeit gebührt


Ideengeber war die Hessen-CDU mit ihrem Wahlprogramm, welches schon bei oberflächlicher Lektüre große Schnittmengen mit pogo-anarchistischen Positionen aufweist. Wir sehen deshalb in einem „Asozialen Bündnis gegen Arbeit“ die Möglichkeit, einen wesentlichen Schritt hin zum Abbau weiterer Arbeitsplätze leisten zu können und insgesamt zu einer gerechteren Verteilung ver­bleibender Arbeit zu gelangen.

Weniger Staat bedeutet mehr Freiheit


In vollster Zustimmung zur – für viele Bürgerinnnen und Bürger sicherlich überraschenden - CDU-Erkenntnis „Weniger Staat bedeutet mehr Freiheit“ fordert auch die APPD schon lange „Privatisieren und ko­operieren“ zur Durchsetzung arbeitsplatzreduzierender Maßnahmen. Der Staat muss sich überall dort zurückhalten, wo private Investoren Aufgaben ebenso erfüllen können wie staatliche Stellen. Denn es sind gerade rendite­treibende Rationalisierungsinvesti­tionen, mit denen erhebliche Arbeitsplatzerspar­nisse realisiert werden können und das Arbeitsleid gesamtgesellschaftlich gesenkt wird. Die Konzentration des öffentli­chen Dienstes auf seine Kern­aufgaben wird deshalb auch unter einer APPD-ge­führten Landesregierung konsequent fortgeführt.

Agentur für Arbeit verkaufen


Aus diesem Grunde werden wir als erstes die „Agentur für Arbeit“ auflösen und ihre Aufgaben im Rahmen eines Franchise-Systems an Frisiersalons und Nagel­studios verkaufen. Denn wie der SPD-Arbeitsmarktex­perte Kurt Beck unlängst der z.T. erstaunten Öffent­lichkeit verkündete, reichen heutzutage Rasur und Körper­pflege völlig aus, um einen Job zu kriegen. Bei insgesamt nahezu 100.000 Beschäftigten und einem Verwaltungsaufwand von 3,8 Mrd.Euro rechnen wir mit einem Entlassungspotential allein für Hessen von ca. 15.000 Beamten und Angestellten. Leistungs­willigen unter ihnen, so denn vorhanden, garantiert eine APPD-geführte Landesregierung langfristig si­chere Arbeitsplätze im Autobahnbau und der Atom­industrie! Durch den Wegfall dieser Stellen ergibt sich ein Ein­sparpotential von rd. 500 Mio.Euro.

Investieren in Bildung und Sicherheit


Geld, das wir in die Hand nehmen und im Interesse der folgenden Generationen eins zu eins in die Berei­che Bildung und Sicherheit investieren wollen. Wir werden im Laufe der nächsten Legislaturperiode auf­wachsend für beide Bereiche insgesamt rund 30.000 zusätzliche Personalstellen schaffen, wobei dafür etwa 35.000 auf den Bereich der Bildung entfallen. Hier werden wir vor allem unsere hessischen Lang­zeitstudierenden in unbefristete Anstellung als Be­rufsstudenten übernehmen und ih­nen so ein sorgen­freies Lotterleben ohne Erwerbss­tress ermöglichen. Die fehlenden 5.000 Stellen werden wir durch Nutzung weiterer Ein­sparpotenziale kostenneutral gegenfinanzieren. Dabei wissen wir, dass in den vergangenen Jah­ren die Belastungen der einzelnen Mitarbeiter beträchtlich erhöht wurden. Wir sind stolz auf die Leis­tungsfähigkeit der Hessischen Be­diensteten, wir wissen aber auch, dass hier eine Grenze erreicht ist - der weiterhin notwendige Personal­abbau muss durch den Wegfall von Stellen ermöglicht werden. Hier sehen wir erhebliches Potenzi­al bei unserer Polizei, denn wie der Volksmund so schön sagt: „Wenn man die Polizei mal braucht, ist sie nicht da!“ Um die Entlassungen möglichst sozial abzufedern, werden wir vor allem Mitarbeiter mit marktgängiger Qualifikation freistellen. Dies werden schwerpunkt­mäßig SEK- und Bereitschaftspolizisten sein, denen unsere Regierung hochdotierte Stellen als 'private contractor' im Irak oder Afghanistan vermitteln wird.

Arbeit ist Scheiße!
Deshalb APPD wählen!

Informationen zu unseren Kandidaten unter Landtag 2008


Landgraf Mirco schockt Fischbarth Brothers

APPD-Wahlkampfmaschine nicht aufzuhalten

Marburg, 16.8.2007 by alf


WahlplakatFernab der öffentlichen Inszenierung tobt um das Amt des Marburger Landgrafen ein Wahlkampf, der in bislang nicht gekannter unerbittlicher Härte geführt wird. Während die Fischbart Brothers das gemeine Volk mit drittklassigen Koch-Shows in den Schlaf wiegen oder mit B-Prominenz irgendwelche langweiligen Dampfmaschinen besichtigen, ziehen im Hintergrund die Presse-Verbindungsmänner in den Parteikanzleien alle Fäden, um den gefährlichsten Gegner der Blockflöten - APPD-Landgraf Mirco Rosenberger - auszuschalten.
In ihrer ganzen Hilflosigkeit fiel ihnen jedoch nichts besseres ein als die örtlichen Zeitungsduopolisten zum totalen Boykott unserer Partei zu veranlassen. Hierbei nimmt es nicht Wunder, dass die selbsternannte "Nr.1 im Landkreis" den Stallorders willig folgt. Ist doch schon vor geraumer Zeit das SPD-Medien-Imperium in Gestalt des Madsack-Verlags, fett bei der OP eingestiegen.
Nachdem die APPD-Wahlkampfmaschine jedoch nunmehr auf Touren gebracht wurde, läuft diese unbeirrt von derlei Kinkerlitzchen dem sicheren Sieg am 9. September entgegen. Unermüdlich kleben neben Leistungswilligen zunehmend auch Asoziale Parasiten und Gewalttäter Plakate und verteilen das Regierungsprogramm unseres Landgrafen an das begierig danach greifende Stimmvieh. Die Parteiführung weiss um das Leid dieser fleißigen Kamernossen, deren Einsatz nur allzu oft - es muß hier ausgesprochen werden - die Grenze zur verhassten Arbeit überschreitet.
Euer Arbeitsopfer soll nicht vergebens sein!
Als Lohn winkt, neben der Anerkennung von allerhöchster pogo-anarchistischer Stelle, die Teilnahme an der Mega-Party im Landratsamt am Abend der Wahl. Dort werden wir uns nicht nur über die bedrüppelten Fressen der politischen Konkurrenz und ihrer Lohnschreiber amüsieren, sondern uns auch am reichhaltigen Buffet laben, getreu unserem Parteimarsch:

"Fressen und saufen für alle Zeit,

vorbei alle Arbeitsqualen,..."

Fick Heil!


Saufen ist Menschenrecht!

APPD rettet Marburger Marktfrühschoppen

Marburg, 2.7.2007


Bild1Einmal mehr erwies sich die APPD als Garant für Frieden, Freiheit, Abenteuer. War es doch ihr entschiedener propagandistischer Einsatz, der quasi in letzter Sekunde das Ruder herumwarf und DAS Mega-Sauf-Event Mittelhessens vor linken Spaßbremsen und dem Absinken in sinnlose Gewalt bewahrte. Dank pogo-anarchistischer Aufklärung über das wahre Wesen des Marburger Marktfrühschoppens konnte die Partei des Pöbels und der Sozialschmarotzer ein friedvolles Massenbesäufnis gewährleisten, wie es die Stadt seit Jahren nicht erleben durfte.

Hier der aktuelle Bericht aus Marburg:

Bild2Der wegen des exzessiven Alkoholkonsums weithin legendäre Marburger Marktfrühschoppen erlebte in diesem Jahr die erste offizielle Teilnahme einer hochrangigen APPD-Delegation. Bereits im Morgengrauen fand sich eine Abordnung der „Pogo-Anarchia zu Marburg“ und weiterer assoziierter Gäste - dem Anlass angemessen in dunklen Anzügen mit schwarz-weiß-schwarzer Schärpe gekleidet – am bis dahin fast leeren Rathausplatz ein.
Die hastig zusammengeworfene Bierkollekte erbrachte binnen Sekunden die nötige Summe zum Erwerb eines eigenen Festtisches und so suchte man sich ein zentrales, schattiges Plätzchen.
Bild3 Wie wir dann allerdings erfuhren, gilt für Pogo-Anarchisten jedoch nicht das Prinzip „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Nach Rücksprache des Veranstalters bei den anwesenden staatlichen Sicherheitskräften stellte sich nämlich heraus, dass für uns ein ganz besonderer Ehrenplatz am entgegengesetzten Ende des Festplatzes in praller Sonne reserviert war.
Nachdem die Honoratioren der örtlichen Pogo-Anarchie Platz genommen hatten, bot die Polizei einen bemerkenswerten Sonderservice, umstellte sie doch umgehend mit großem Aufgebot den Biertisch und Bild4führte eine Personenkontrolle durch. Diese Maßnahme traf natürlich auf unser vollstes Verständnis, hat die Ordnungsmacht doch dafür Sorge zu tragen, dass nicht Hinz und Kunz an einem APPD-Logenplatz rumlungert.
Auch diese Verzögerung wurde geduldig ertragen und es ging im Anschluß umso beherzter zur Sache. Das mehrstündige Besäufnis wurde begleitet von lautstarken Gesängen, wobei sich bei Liedern wie „Die Getränke sind frei“ und „Die freie Republik“ einzig die Vertreter der APPD als textsicher herausstellten. Erstaunlich, angesichts der Tatsache, dass es sich um altes studentisches Liedgut handelt.
Bild5Im Laufe des Vormittags kam es schrecklicherweise zu einigen Bierskandalen in deren Folge zu so manchen Bierjungen gefordert werden mußte. Die Bierstaffette der Marburger Kamernossen erntete dabei ein ums andere Mal den Lohn jahrelangen harten Trainings. Natürlich erweckten wir damit auch die Aufmerksamkeit einiger Burschenschafter, die uns, beeindruckt ob dieser hohen Leistungsfähigkeit, im Anschluß an den Marktfrühschoppen auf ihr Verbindungshaus einluden. Leider wurden wir hier jedoch schon nach drei Halben wieder hinauskomplementiert, da unser Auftreten nicht ganz den hohen gesellschaftlichen Ansprüchen genügte. Alles in allem war der Sonntag ein fantastischer Erfolg für die Pogo-Anarchie in Hessen und der Welt. Für nächstes Jahr sind alle Pogo-Anarchisten aufgerufen, den ersten Juli-Sonntag rot im Kalender zu markieren.

Pogo sei's Panier!


Krebszelle Marburg macht erste Wahlteilnahme 2007 klar

28.6.2007 by alf
Der Vorstand der APPD Hessen gratuliert den Marburger Kamernossen und ihrem Landgrafen Mirco zur ersten Wahlteilnahme der APPD im Jahr 2007. Nach monatelangem Sammeln konnten heute die letzten dreißig Unterschriften bei der Kreiswahlleitung abgegeben werden. Damit gelang der Krebszelle Marburg nach der Kommunalwahl 2006 bereits die zweite Wahlteilnahme in Folge. Die Leichtigkeit, mit der diesmal nahezu 190 Unterschriften - und damit weit mehr als erforderlich - zusammenkamen, dokumentiert eindrucksvoll die wachsende Zustimmung beim Marburger Wahlvolk, welches von den Spaßbremsen der Blockparteien zunehmend gelangweilt ist.
Dem Zulassungsbeschluß des Kreiswahlausschusses bei seiner öffentlichen Sitzung am 10.Juli 2007 steht nun nichts mehr im Wege.
In einer ersten Reaktion zeigte sich Landgraf Mirco überzeugt, die Wahl mit ähnlich geringem Aufwand für sich entscheiden zu können:
"Ich habe einfach die besseren Argumente:

Für ein Leben in Saus und Braus!"




Neue Studie belegt: Dummheit macht reich!

30.5.2007 by alf
Wir - die Partei der Rückverdummung und des Casino-Kapitalismus - haben es schon immer gewußt, jetzt kommt der akademische Beweis: Manchmal ist weniger mehr: Wer keine Ahnung von Aktien hat, investiert besser als mittelmäßig informierte Anleger. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Innsbruck. Dumme Anleger seien im Vorteil, weil sie nicht durch alte und bereits eingepreiste Informationen systematisch fehlgeleitet werden könnten. Erst bei Anlegern, die ein enormes Hintergrundwissen über Aktien haben, schlage sich dieses Wissen in hohen Renditen nieder.
Also, liebe Kamernossen:
Die letzten Hartz-IV-Groschen zusammengekratzt und ab an die Börse. Es kann gar nix schiefgehen, es sei denn, Ihr seid noch nicht ausreichend rückverdummt.

Jetzt fehlt nur noch eine Uni-Studie, die herausfindet: Dumm fickt gut!


APPD-Parteitag verabschiedet Landesliste!

29.4.2007 by alf
Die hessische APPD hat am 28. April auf ihrem ordentlichen Parteitag in Marburg die Landesliste für die Teilnahme an der Landtagswahl im Januar 2008 verabschiedet. Als Spitzenkandidat und RoKos Herausforderer geht der verdiente Kamernosse Richi Schmidtke ins Rennen, dem es gelang für den kommenden Wahlkampf die crème de la crème des hessischen Pöbels um sich zu scharen und eine asoziale Wahlliste der Sonderklasse zu formen. Der Parteivorstand zeigt sich besonders erfreut, dass es im Umfeld des Parteitages nicht zu schweren Verbrechen wie Freiheitsberaubung oder Verfolgung Unschuldiger kam. Er schreibt dies insbesondere seinem neuentwickelten Konzept diskreter Parteitagsregie zu. Bedanken möchte sich der Vorstand auch beim Märchenonkel der Marburger Polizei, dem diesmal zum Thema Pressemitteilung nix einfiel.




Wer will nochmal? Wer hat noch nicht? Jedes Los ein Treffer!

18.3.2007
Die APPD Hessen bereitet gerade die Übernahme der Regierungsverantwortung in Hessen vor. Hierzu wird noch williges Füllmaterial für unsere Landesliste gesucht. In der großen Kandidatentombola gibt's nur Volltreffer! Deshalb jetzt Lose runterladen, ausfüllen und abschicken. Die ersten fünfzehn Einsender erhalten einen Listenplatz. Der Rest vielleicht auch. Wenn Du es mal wieder verpennst und zu spät kommst, ist's auch scheißegal.
Alles weitere unter Sonderseite zur Landtagswahl.


Pogo-Anarchistischer Block sorgt für Aufsehen

Wochenendtrip zur Münchener SiKo ein voller Erfolg

17.2.2007
Bei der diesjährigen Nato-Sicherheitskonferenz Demonstration in München nahmen wie jedes Jahr etliche politische Organisationen, Parteien und Einzelpersonen teil, doch dieses Jahr zum ersten mal auch die Anarchistische Pogo-Partei Deutschland APPD, die mit einem eigenen lautstarken Demonstrationsblock und einem Lautsprecherwagen auf der Demonstration vor Ort war. Wie jedes Jahr waren die Bilder des sogenannten "Schwarzen Blocks" sowie einfallsreiche und kreativ ausgeführte Verhaftungen durch die Ordnungskräfte die begehrtesten Fotomotive für die ebenfalls zahlreich anwesenden Vertreter der Presse. Indes fanden es die Verhafteten sowie die Freunde der Verhafteten nicht so cool verhaftet zu werden oder eben dies mit anzusehen zu müssen.Wie selbstverständlich machte sich durch diese Aktionen Unmut gegenüber den Ordnungskräften breit. Doch dieses Jahr hat die APPD den starken Emotionen vieler, hierbei vermehrt den Demonstranten aus den Reihen des so gerne betitelten “gewaltbereiten Schwarzen Blocks", zum ersten mal deutliche Worte mit den beiden Parolen "Zu allem bereit!" und "Die Polizei muß weg!" gegeben. Diese beiden Parolen riefen natürlich bei so manchen friedliebenden Bürger erstaunen hervor. Wie soll das gehen? Ein Leben ohne Polizei, ohne Sicherheit? Da fragen wir nach: Brauchen wir für das Ziel der Sicherheit unbedingt Polizei oder andere Kräfte welche Kontrollfunktionen ausüben? Bedeutet Polizei=Sicherheit? oder wie auf der Demo thematisiert Militär=Sicherheit? Nein natürlich nicht!...

Lest die ganze offizielle Pressemitteilung der APPD!